Pinienwälder
Nicolai PlenkIn meinem Leben gab es drei Pinienwälder: den zuhause, den in der Toskana und den in Stockholm.
Above all is the smell—rich and thick, dripping with the heat of summer. The trees contort themselves into Italianate shapes against the dry grass.
Liebe ich den Wald? Ich weiß es nicht; ich weiß ja nicht mal was ein Wald ist. Ist es ein Hain voller italienischer anmutender Pinien? Die kargen Lärchen, die sich an einen Berg klammern? Oder doch vielleicht die drei Tannen und vier Buchen hinterm Elternhaus, zwischen denen sich die dunklen Phantasien der Kindheit abspielen?
Vielleicht liebe ich ihn doch. Zumindest die Vorstellung. Die große Wildnis, wie klein sie auch sein mag. Den Nadelwald, der nur da ist, um die Industrie zu füttern. Ein paar Birken auf einer Wiese. Ein paar Pinien in München, die einen plötzlich ganz woanders hin transportieren.
I am young then and I still like to feel the sun on my skin. I’ve been walking around for some while and suddenly come upon a scattering of pine trees—the forest clears, opens itself up to summer and I stand amidst pine trees.
